auf Anweisung seines V-Mann-Führers

Das Bayerische LKA

Wir zeigen hier wiederholt einen Auszug eines Artikel aus dem Internet und achten Sie bitte auf das Rot markierte:

Fahrt zu BMC Padborg wg. Unterschlagung




Nach der Festnahme des 48-Jährigen bemühten sich die LKA-ler nach eigenen Worten um „Schadensbegrenzung“. Damit die Geschichte nicht auffliegt, sollen sie auch einen Staatsanwalt sowie Polizisten in Amberg belogen oder zumindest Teile der Wahrheit verschwiegen haben.

Die Kripo stellt zudem fest: Der V-Mann nahm nicht aus eigenem Antrieb an der Fahrt nach Dänemark teil, sondern auf Anweisung seines V-Mann-Führers. Der 48-Jährige habe sogar eine Kostenerstattung über etwa 1100 Euro vom LKA für diesen Einsatz erhalten, was später ebenfalls verschleiert worden sei. So ist der Bagger-Fall in einer ersten Kostentabelle noch konkret benannt: „Fahrt zu BMC Padborg wg. Unterschlagung“ – später heißt es hier nur noch „Legendenpflege“.

Hier passt der Gedanke: Wer einmal, zweimal oder öfters Lügt und Vertuscht der immer Lügt und Vertuscht nur im Fall BLKA – Mitarbeiter will das Gericht und Staatsanwalt das wohl (noch) nicht glauben?

Wir sehen also auch hier ganz klar das Mario W. seine Aufgaben mit Wissen und im Auftrag des BLKA erledigt hat. Überzeugt davon, dass Mario W. auch das Crystal Speed mit Wissen und im Auftrag des BLKA mit eingeführt hat …. kein Weiterer Kommentar