Ein juristischer Tsunami rast mit voller Wucht auf das Bayerische LKA zu so die FAZ

Ein juristischer Tsunami rast mit voller Wucht auf das Bayerische LKA so die FAZ am letzten Wochenende als Schlagzeile.

Sechs Beamte des BLKA hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im Februar 2017 angeklagt. In diesem Fall war der V-Mann Mario W. angeblich vor seiner Tätigkeit für das BLKA mehrfach straffällig geworden was so erst einmal stimmt und verfügte aus dieser Zeit über Beziehungen in die Rotlicht- und Rauschgiftszene so die Presse seit mehr als 5 Jahren schreibt was so aber nicht stimmt. Mario W. – der V-Mann um den es geht war nicht einschlägig vorbestraft und hatte nichts mit diesen dingen zutun denn uns sind andere Vorgeschichten bekannt. Rauschgift oder gar Rotlicht waren zumindest vor der Zeit als V-Mann nicht sein Fall.

Klar ist: Ermittlungen waren gegen Bandidos sehr schwierig. Ausgestattet mit einem Top PKW und viel Bargeld vom BLKA und jede Menge zusagen, Dinge zu tun die normalerweise in Deutschland nicht Straffrei sind konnte der V-Mann Mario W. sich im Milieu bewegen und der Anerkennung der Bandidos sicher sein.

Ein harter Tobak, den die Staatsanwaltschaft in Nürnberg nun erhebt. Beamte des BLKA stehen im Verdacht der Strafvereitelung im Amt. Falschaussagen einiger BLKA Beamte im V-Mann Prozess führten möglicherweise zu einem falschen Urteil. Hätte der Staatsanwalt keine Beweise würde er diesen Vorwurf wohl nicht äußern.

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