Jetzt steht fest – Norbert K. suspendiert

Mario F. war Mitarbeiter des BLKA ( Umgangssprachlich Spitzel ) und das nachweislich mehrere Jahre und Schriftlich bestätigt wurde diesen Mario F. durch seine Vorgesetzten: Er brachte ausgezeichnete Arbeit wie noch kein anderer VP zuvor mit Heim. Dafür sitzt er wie er immer wieder bezeugt im 5 -ten Jahr meist in Einzelhaft / U-Haft unschuldig.  Er ist ein Kämpfer und bringt immer mehr brisantes mit Hilfe seines Anwaltes, Presse, Politik und Helfer ans Tageslicht.
Heute nun zeigt einmal mehr wie Recht er hat.

LKA Kommissar Norbert K., der ehemalige V-Mann Führer des Mario F. ist wegen der V-Mann Affäre Suspendiert worden so berichtete ein Oberregierungsrat des Innenministeriums am Donnerstag 04.02.2016 im Rechtsausschuss des Landtags.

Er soll Straftaten eines kriminellen V-Manns bei der Rockerbande „Bandidos“ nicht nur gedeckt haben, sondern beim Diebstahl von Minibaggern in Dänemark quasi Komplize gewesen sein.

Mario F. s Behauptung “ Er habe seinem V-Mann Führer über jede Arbeit meist sogar minuziös berichtet scheint zu stimmen. Wer soll diesem V-Mann Führer noch glauben können?

Möglicherweise hat dieser V-Mann Führer Mario F. s Bericht zum Schmuggel der 9 Gramm Crystal berichtet. Warum sollte es nicht möglich sein das Norbert K. den Bericht gefälscht, sogar vernichtet haben kann.

Dieser Mann und seine Komplizen des LKA haben nachweislich (die Zeitungen berichteten) so viele Berichte des Mario F. gefälscht das hier wohl mindestens in Sachen Revisionsverfahren Mario F. wegen Illegaler Einfuhr von 9 Gramm Crystal am Ende wohl doch die Wahrheit siegen muss.

Im Zweifel für den Angeklagten / In dubio pro reo

Bedeutet im deutschen “ im Zweifel für den Angeklagten“. Dieser Grundsatz ist im Strafrecht verankert. Er besagt, dass im Zweifel für den Angeklagten entschieden werden muss, wenn sich eine Tatsache nicht restlos aufklären lässt. Demnach muss die Schuld zweifelsfrei bewiesen sein, damit ein Angeklagter verurteilt werden darf. Ist ein Richter nicht von der Schuld des Angeklagten voll überzeugt, ist eine Verurteilung ausgeschlossen. Interessanterweise ist dieser Grundsatz nicht im Strafgesetzbuch oder in der Strafprozessordnung normiert. Man leitet ihn aus dem Rechtsstaatsprinzip ab. Dieser Grundsatz gilt im materiellen Strafrecht uneingeschränkt. Er gilt auch für die Frage, ob auf den Angeklagten Jugendstrafrecht anzuwenden ist. „In dubio pro reo“ findet keine Anwendung auf rein prozessuale Fragen, wie etwa das Bestehen der Verhandlungsfähigkeit, das Recht zur Zeugnisverweigerung oder das Vorliegen eines Beweisverbots.

Der Unterstützerkreis Mario F.

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