Was nicht passt wird weiter weggesperrt „Endstation JVA“

Was nicht passt wird weggesperrt „Endstation JVA“ und falsche
Gutachten, schlampige Ermittlungen oder falsche Geständnisse brachten Mario W. unschuldig hinter Gitter und das seit 2011.

Dem Vorsitzenden Richter D. am LG Würzburg bieten sich in der neu aufgerollten Beweisaufnahme die seit 2015 läuft eine nach der anderen gemachte Lüge des BLKA aber auch dank der Korruptionsdienststelle der Kripo Nürnberg geleitet durch H. einer vollkommen neuen Wahrheit die den Aussagen des Mario W. entsprechen und doch will der Richter D. nicht anders Entscheiden als die 2011-2012 mit Unwahrheiten vollgestopften Staatanwälte und Richter und sieht auch keine Verfahrensverschleppung was für leises Gelächter im Saal geradezu wirbt?
Dem Vorsitzenden reicht die Nürnberger Akte noch nicht, denn der Vorsitzende Richter D. hält nach derzeitiger Beweislage eine vom LKA provozierte Straftat und eine Verfahrensverschleppung wegen manipulierter Informationen für nicht erwiesen und lässt Mario W. weiter hinter Gittern. Wir fragen uns nun wirklich ob wir in der Verhandlung 2016 gesessen sind? Selbst der Zeuge H. der Korruptionsdienststelle der Kripo Nürnberg hatte bei seiner Vernehmung dargestellt (und das schriftlich) das manipuliert worden ist und zwar die Richter, die Politik und Staatsanwaltschaft und die Akten wurden mit Lügen bedient und das will der Richter als nicht bewiesen ansehen?

Diverse BLKA Mitarbeiter aus Bayern, teilweise vom Dienst Suspendierte Mitarbeiter sind auf Grund der Aktenlage beschuldigt, Straftagen begangen zu haben für die Mario W. einsitzt. Insgesamt ermittelt die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mittlerweile gegen ein halbes Dutzend Polizisten
Was verstehen diese Richter und Staatsanwälte besser das Sie dies erkennen? Natürlich nicht s denn diese lesen die Akte der Korruptionsdienststelle der Kripo Nürnberg erstellt durch Herrn H. und entscheiden nach Akten/ bzw. Beweislage und haben eben festgestellt das und auch nur diese betreffenden Mitarbeiter sich schuldig gemacht haben und Ihren Befohlenen V-Mann nunmehr nachweislich mit Illegalen Aufträgen bestückt haben. Mario W. durfte sicher sein, das die Aufträge Legitim sind denn diese Arbeitsaufträge kamen von ganz oben! Wieso zweifelt heute der Richter D. und Staatsanwalt?
Zum einen will Richter D. möglicherweise noch mehr erfahren was diese Dienststelle BLKA wohl noch so angerichtet hat oder ist es am Ende doch die Gewissheit „Mario W. hat wenn auch unschuldig die Komplette Zeit abgesessen wie gefordert“ und dies war vielleicht durchweg und nur das Ziel der Justiz?
Diverse aufgedeckte Manipulationen und Zeugenaussagen vor allem mehrerer LKA Mitarbeiter im Landgericht Würzburg lassen keinen Zweifel mehr zu “Mario W. sagte die Wahrheit“.
Alle seine Arbeiten erledigte er mit Wissen und im Auftrag des BLKA.
Und zum Staunen aller sieht es der Richter und Staatanwalt bis heute immer noch nicht als erwiesen an.

Mario W. hat seit seiner Verhaftung immer wieder ausgesagt: Ich habe am 23.11.2011 einige wenige GRAMM Crystal Speed mit Wissen und im Auftrag des LKA mit ins Land gebracht für den damaligen Regensburger Bandidos Chef um an einem geplanten Treffen am 24.11.2011 teilzunehmen und nicht s anderes. Mario W. hat nach der hier im Raum stehen Tat und anschließender Verhaftung genau einen Tag später also am 24.11.2011 wieder im Einsatz des BLKA und als freier Mann (also wieder vom BLKA erledigte Freilassung nach nur wenigen Stunden) an einem vom BLKA beschatteten Treffen der Bandidos am 24.11.2011 teilgenommen. Erst jetzt nach dem man beschlossen hat Mario W. als V-Mann offiziell inoffiziell abzuschalten sperrte man Ihn wiederholt ein. Wie wir heute wissen hat Mario W. V-Mann seine Arbeit sehr zur Zufriedenheit BLKA erledigt so ein internes Schriftstück des BLKA.

Mario W. ist kein Täter!
Mario W. war V-Mann des BLKA!
Wieso erkennen das im Jahr 2016 unsere Richter und Staatsanwälte nicht?

Es folgt Volkes Stimme:

Kommentar von ARCUS

Nicht nachvollziehbar
Nachdem was bisher bekannt wurde ist die Entscheidung des Gerichts nur schwer nachvollziehbar. Auf die Begründung darf man gespannt sein. By the way: steht der nächste Verhandlungstermin 14.April noch?

Möglicherweise hat der Gerichtsgutachter Prof. Dr. Reinhard Haller, ein realistischer Mann doch Recht mit seiner Aussage Zitat „Wenn ein Zug erst einmal losgefahren ist, also in eine Bestimmte Richtung dann muss das der Täter sein, der muss diese Tat gemacht haben und dann wird es sehr schwierig da heraus zu kommen.“

Wir sind auf die schriftliche Begründung des Vorsitzenden die hier noch nicht vorliegt gespannt.

Fortsetzung folgt….

01. April 2016

Aktualisiert am:  02. April 2016 07:39 Uhr
Aktualisiert am: 24. April 2016 16:00 Uhr

 

 
Änderungsmitteilung vom 05.01.2017

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